Aufbauplan Schiff VII GmbH & Co. KG - Was können Anleger tun?

Anlegern, die sich an dem im Jahr 2007 vom Emissionshaus Hanseatische Sachwert Konzepte GmbH aufgelegten Schiffsfonds mit der Bezeichnung HSC aufbauplan Schiff II GmbH & Co. KG beteiligt haben, drohen erhebliche Verluste.

Berichten zufolge wurde der Kurs auf dem Zweitmarkt im November 2015 mit nurmehr 12,5% angegeben.

Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Bettina Wittmann aus der Kanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Passau:

„Vielen unseren Mandanten wurde eine Beteiligung am HSC VII als Ansparmöglichkeit angedient, wobei die mitunter niedrige Ratenzahlung sogar noch als weiteres Verkaufsargument verwandt worden ist. Insoweit war den Anlegern überhaupt nicht klar, dass sie sich tatsächlich an einer Kommanditgesellschaft beteiligt haben, sie also verpflichtet sind, auch im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft diese Raten bis zum Erreichen der Haftsumme weiterzuzahlen. Wir erheben daher gegen die jeweils agierenden Banken Klage auf Schadensersatz wegen pflichtwidriger Anlageberatung“.

Mitunter werden allerdings nicht nur die Risiken aus einer Schiffsfondsbeteiligung verharmlost bzw. verschleiert; wird ein Schiffsfonds von einer Bank vermittelt, muss die Bank den Anleger ungefragt auf die Innenprovisionen hinweisen, die sie für die Beratung zum empfohlenen Geldmarktprodukt erhält.

Wenn ein Anleger nicht umfassend beraten wird oder die Bank die Provisionen verschweigt, steht dem Anleger ein Schadensersatzanspruch zu. Dieser wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung nicht gezeichnet.

Die Kanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bietet den Anlegern des HSC Aufbauplan Schiff VII GmbH & Co. KG eine fachkundige Prüfung der Sach- und Rechtslage an.

Rufen Sie uns an unter Tel-Nr. 0851/988400 oder informieren Sie sich unter www.rechtsberatung-passau.de.

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