Autark Invest AG - Staatsanwaltschaft Dortmund beabsichtigt die Verhängung einer Untersuchungshaft für Herrn Stefan Kühn

Beunruhigende Nachrichten erreichte uns vom „Gerlach Report“: Hiernach soll mit einer alsbaldigen Verhaftung des damaligen Autark-Chef Stefan Kühn wegen Verdunklungsgefahr zu rechnen sein, sollen sich dort die Hinweise um eine zwingende Verurteilung des Herrn Kühn ergeben haben.

Dies berichtet Rechtsanwältin Bettina Wittmann, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarkt aus der Kanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Passau.

„Nachdem Herr Kühn im März 2018 noch von einem Ausscheiden aus „persönlichen Gründen“ gesprochen hatte, habe es in der Vergangenheit eine seiner Meinung nach beispiellose Hetzjagd und Kampagne gegen ihn und seine Familie gegeben, wird nunmehr nach der Inhaftierung des Herrn Kühn das ganze Ausmaß seines Handelns bekannt“.

Bereits im April 2018 berichtete die Zeitschrift „Kapitalmarkt intern“ um den Verkauf der Autark Invest AG im Januar 2018“.

Die Kanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bereits in 2017 betroffenen Anlegern die fristlose Kündigung ihrer Nachrangdarlehensverträge angeraten. Bereits damals gab es beunruhigende Ungereimtheiten aus dem Geschäftsumfeld der Autark Invest AG.

So empfahl die „Stiftung Warentest“ schon in ihrem Bericht vom 12.01.2017, die Überweisung der monatlichen Ratenzahlung an die Autark Invest AG umgehend zu stoppen und sich fachkundig um das weitere Investment beraten zu lassen.

„Bei pflichtwidriger Anlageberatung hat auch der agierende Anlageberater des Anlegers die Pflicht, die infolge der fehlerhaften Anlageberatung vom Anleger investierten Kapitalbeträge zu erstatten. Mitunter ist feststellbar, dass gerade die Risiken eines Nachrangdarlehens in den einzelnen Beratungsgesprächen von den agierenden Anlageberatern nicht offengelegt werden, in wenigen Fällen der Anleger tatsächlich weiß, mit welchen systemimmanenten Risiken das Geschäftsmodell eines Nachrangdarlehens hinterlegt ist“, so Bettina Wittmann aus der Kanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiter.

Betroffene Anleger können sich von unserer Kanzlei zur weiteren Entwicklung ihres Investments gerne beraten lassen.

Weitere Informationen hierzu unter info@rechtsberatung-passau.de.

Zurück