Fondsgesellschaften "Leonidas": Kapitalmarkt intern äußert Zweifel am Geschäftsmodell

Die Fachzeitschrift „Kapitalmarkt intern“ hat in ihrer letzten Ausgabe vom 11.10.2017 auf Basis der vorläufigen Jahresabschlüsse der Fondsgesellschaften für das Jahr 2013 kritische Fragen aufgeworfen: So könnte zwar zum Beispiel beim Frankreich-Solar-Fonds „Leonidas Associates V“ die Stromproduktion zu 2012 in 2013 um 108% gesteigert werden, gleichzeitig sollen im gleichen Zeitraum die Umsatzerlöse des Fonds um mehr als 90% eingebrochen sein.

Insoweit äußert „Kapitalmarkt intern“ große Zweifel, ob Leonidas noch selbst in der Lage sein wird, das aufgeworfene Chaos zu entwirren.

Bettina Wittmann, Rechtsanwältin aus der Kanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Passau:

„In unserer anwaltlichen Beratung melden sich besorgte Anleger zum gezeichneten Wasserfonds „Leonidas“, weil sie sich falsch beraten fühlen. Wir prüfen insoweit mögliche Schadensersatzansprüche gegen die agierenden Anlageberater / Anlageberatungsgesellschaften. Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zum Wasserfonds „Leonidas V“ sollten besorgte Anleger grundsätzlich fachkundigen Rat aufsuchen, wenn sie sich zu den Risiken einer Fondsgesellschaft falsch bzw. fehlerhaft beraten fühlen“.

Betroffene Anleger können sich gerne an unsere Kanzlei unter info@rechtsberatung-passau.de wenden. Wir vertreten betroffene Anleger bundesweit, so dass Sie uns auch kontaktieren können, wenn Sie nicht in Passau oder Umgebung ansässig sind.

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