Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann GmbH prüft Schadensersatzansprüche und Ausstiegsmöglichkeiten für V+-Anleger

Bereits in der ordentlichen Gesellschafterversammlung vom 03.06.2016 sahen sich viele Anleger der „V+“ KG’s (V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG, V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG sowie V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG) einer besorgniserregenden Zukunft ihres Fonds ausgesetzt.

Die Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann GmbH aus Passau vertritt Anleger, welche um die tatsächlichen Risiken dieser Fondsbeteiligung anlässlich der Zeichnung nicht informiert waren. Der Geschäftszwecks der Venture Plus ist der Erwerb von Zweitmarktbeteiligungen wobei das Schicksal der Fonds im Wesentlich vom Erfolg oder Misserfolg der erworbenen Fonds bzw. Unternehmensbeteiligung abhängt.

Bereits anlässlich der Gesellschafterversammlung vom 03.06.2016 war von einer schwierigen Geschäftssituation die Rede, welche sich anlässlich der jetzt einberufenen Gesellschafterversammlung zum 18.10.2016 nicht sonderlich geändert haben dürfte.

Zwischenzeitlich spricht die Fondsgesellschaft ganz offen auch von der Möglichkeit der Liquidation der Fonds. Dies wird nach Meinung von Rechtsanwältin Bettina Wittmann das entscheidende Thema in der anberaumten Gesellschafterversammlung sein.

Die Kanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann GmbH aus Passau vertritt zahlreiche Anleger, die von ihrem Berater nicht richtig über die Risiken der jeweiligen V+ Fonds aufgeklärt worden sind.

„Wir beobachten mitunter immer wieder die fehlende Information des Anlegers bei sogenannten „Ansparvarianten“ um die Verpflichtung zur Zahlung der gezeichneten Haftsumme auch im Fall der Insolvenz. Hierüber haben die Anlageberater mitunter kein Wort verloren. In unserer Beratungspraxis zeigt sich auch immer wieder die fehlende Prospektüberlassung vor Zeichnung, obwohl diese in den Beratungsdokumentationen entsprechend dokumentiert ist. Uns liegen allerdings interne Vertriebsunterlagen vor, die beweisen, dass die Darstellung in der Beratungsdokumentation um die angebliche Aushändigung des Emissionsprospekts zeitlich weit vor Zeichnung den einzelnen Vertriebsmitarbeitern vorgegeben war“, so RAin Bettina Wittmann.

Wenn dem Anleger das Emissionsprospekt nicht rechtzeitig, also zeitlich weit vor Zeichnung überlassen worden ist, ist der Berater verpflichtet, alle Risiken aus bzw. über die Anlageform mündlich mitzuteilen.

„Kommt der Berater dieser Verpflichtung nicht nach und kann der Anleger die fehlende Offenlegung aller aufklärungspflichtigen Risiken nachweisen, ist eine Falschberatung gegeben, was die Schadensersatzzahlung zur Folge hat“, so Rechtsanwältin Bettina Wittmann weiter, welche betroffenen Anlegern eine grundsätzlich fachkundige Beratung durch einen auf das Fachgebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts spezialisierten Rechtsanwalt anrät.

Die Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Thieler & Wittmann GmbH berät und betreut zahlreiche geschädigte Anleger der V+ Fonds. Die auf das Fachgebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts spezialisierte Rechtsanwältin Bettina Wittmann zeigt auch Ausstiegsmöglichkeiten aus notleidenden Fonds auf.

Weitere Informationen unter info@rechtsberatung-passau.de.

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