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Probleme rund um Ihren Darlehensvertrag - Auf die Details kommt es an!

Sei es eine mögliche Kündigung des Darlehensvertrages oder der Anspruch der Bank auf Zahlung einer Vorfälligkeits- bzw. Nichtabnahmeentschädigung – ein Kreditverhältnis birgt zahlreiche Thematiken zwischen den Parteien.

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht, Bettina Wittmann, aus der Wittmann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Passau, erklärt zur Vorfälligkeitsentschädigung:

„Leider müssen wir in unserer Praxis immer noch feststellen, dass Banken eine sogenannte „Vorfälligkeitsentschädigung“ verlangen, obwohl ein vertraglicher Zinsanspruch der Bank im Fall des Zahlungsverzuges gekündigter Verbraucherdarlehen entfällt. Dies hat der BGH ganz klar in seinem Urteil vom 19.01.2016 (XI ZR 103/15) entschieden“.

Diese Rechtsprechung gilt allerdings nur für „Verbraucher“, also für Darlehensnehmer in Form einer natürlichen Person. Gegenüber einem Unternehmer als Darlehensnehmer steht der Bank gemäß § 280 BGB Schadensersatz statt der Leistung zu, was zur Folge hat, dass gegenüber einem Unternehmer die Bank trotz Kündigung des Kredits wegen Zahlungsverzug eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen kann.

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Bettina Wittmann berät betroffene Verbraucher bundesweit sowohl im vorgerichtlichen wie auch im gerichtlichen Bereich.

Profitieren Sie von unserer Expertise – Wir beraten Sie gerne.

Weitere Informationen unter info@rechtsberatung-passau.de.

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