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Rückruf für den Porsche Cayenne S - Betroffene Porsche-Fahrer sollten jetzt handeln

Am 18.03.2020 veröffentlichte das Kraftfahrt-Bundesamt einen neuen Rückruf für den Porsche Cayenne S unter dem Code ALA1 wegen einer illegalen Abschalteinrichtung.

Die von dieser Rückrufaktion betroffenen Modelle wurden zwischen den Jahren 2013 und 2018 gebaut.

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Bettina Wittmann erklärt:

„Bereits im August 2018 ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt den Porsche-Rückruf für den Cayenne an. Nach nunmehr fast 2 Jahren hat es die Porsche AG geschafft, ein Software-Update zu entwickeln, um die unzulässige Abschalteinrichtung zu entfernen. Dieses Software-Update war notwendig geworden, nachdem Messungen der Deutschen Umwelthilfe Stickoxid-Grenzwerte beim Porsche Cayenne S entdeckt hatten, die das 12-fache überschritten“.

Betroffene Autobesitzer sollten jetzt handeln, nach Meinung vieler Landgerichte bereits die Betroffenheit des Fahrzeugs vom Abgasskandal als Mangel gilt, was zur Folge hat, dass Schadensersatzansprüche aus § 826 BGB möglich sind.

Lassen Sie sich fachkundig beraten, um Ihre Ansprüche zu sichern.

Wir bieten Ihnen auch Optionen an, wie Sie ohne Rechtsschutzversicherung erfolgreich Ihre Ansprüche durchsetzen können.

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Bettina Wittmann berät und vertritt vom Abgasskandal betroffene Kfz-Besitzer im vorgerichtlichen wie auch im gerichtlichen Bereich bundesweit.

Weitere Informationen unter info@rechtsberatung-passau.de.

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